Dank der Kombination aus Ladetrichter, Verteilerschnecken und Einbaubohle (Screed) gewährleistet die Asphaltiermaschine einen kontinuierlichen und gleichmäßigen Einbau des Asphaltmischguts und passt sich dabei an die unterschiedlichen Breiten der zu asphaltierenden Straßenoberfläche und die Baustellenbedingungen an.
Während der Asphaltierungsarbeiten ist es entscheidend, die Höhe und Neigung des Einbaubalkens, die Materialverteilung sowie die Parameter des Hydrauliksystems konstant zu überwachen, um eine gleichmäßige Schichtdicke, eine korrekte Verdichtung und die Stabilität der Maschine auch auf unebenen Untergründen sicherzustellen.
Die Integration von linearen Positionssensoren, Winkelsensorn und Drucksensoren ermöglicht es, die Einbaupräzision zu verbessern, den Materialeinsatz zu optimieren und die Betriebssicherheit der Maschine auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen zu erhöhen.
Bedürfnisse:

Höhenverstellung der Förderschnecken
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Kontrolle des Abziehwinkels
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Höhenverstellung der Zugpunkte
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Verstellung der Auslegerarme
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Steuerung der Öffnung und Schließung der Trichterklappen
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Überwachung des Drucks im Hydraulikkreislauf
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Das Funktionsprinzip:
Die Asphaltfertiger sind so konzipiert, dass sie das Asphaltgemisch kontinuierlich transportieren und verteilen und dabei die Bewegung der Maschine mit der Funktion der Einbaugeräte koordinieren. Das Material wird in den Ladetrichtern entladen , zum Fördersystem befördert und seitlich von Schnecken verteilt , die einen gleichmäßigen Fluss über die gesamte Arbeitsbreite gewährleisten.
Der Einbaubalken (Screed) nimmt das Material auf, verteilt es und bestimmt Schichtdicke sowie Geometrie durch die kontinuierliche Regelung von Höhe, Neigung und seitlicher Ausdehnung entsprechend den Bedingungen des Untergrunds. Der Motor versorgt sowohl den Fahrantrieb als auch den Hydraulikkreislauf, der die Aktoren für die Materialverteilung und die Einstellung des Einbauprozesses koordiniert steuert.
Anforderungen und Technologie:
Asphaltfertiger arbeiten unter anspruchsvollen Bedingungen mit Vibrationen, Staub und hohen Temperaturen aufgrund des heißen Asphaltmischguts. Unter diesen Voraussetzungen ist es entscheidend, einen stabilen und kontrollierten Einbauprozess sicherzustellen, da davon sowohl die Qualität des Straßenbelags als auch die Produktivität auf der Baustelle abhängen.
Während der Asphaltierung muss die Maschine eine präzise Regelung der Verteil- und Nivellierorgane gewährleisten und dabei Geometrie der Schicht, Materialfluss sowie die Parameter des Hydraulikkreislaufs konstant halten. Daher ist die Integration eines Sensorsystems unerlässlich, das die Position kritischer Komponenten und den Hydraulikdruck kontinuierlich überwacht und so Prozessstabilität, Endqualität und Betriebssicherheit verbessert.
Die Sensorlösungen von Gefran sind dafür ausgelegt, Stößen, Vibrationen, Staub, Wasser und hohen Temperaturen standzuhalten und unter allen Einsatzbedingungen zuverlässige Messwerte zu liefern.
Die wichtigsten technologischen Anforderungen umfassen:
- Höhenverstellung der Förderschnecken;
- Kontrolle des Abziehwinkels;
- Höhenverstellung der Zugpunkte;
- Verstellung der Auslegerarme;
- Steuerung der Öffnung und Schließung der Trichterklappen;
- Überwachung des Drucks im Hydraulikkreislauf.
Gefran bietet ein umfassendes Portfolio an linearen Positionssensoren, Winkelsensoren und Drucksensoren, um die Entwicklung präziser, effizienter und zuverlässiger Asphaltfertiger zu unterstützen.






